Wie alles begann...

1873

Am 30. Mai 1873 war erstmals die Eröffnung der „Wirtschaft zur Rose“ durch Jakob Haffa im Gränzboten erschienen.

Danach gab es noch Christian Haffa als Rosenwirt, vermutlich der Sohn von Jakob Haffa. 

Später folgte dann Christine Haffa, deren Mann Konrad Haffa frühzeitig starb.

1926

Christine Haffa geb. Haller führte das Wirtshaus „Christine Haffa zur Rose“ mit ihren vier Kindern alleine, bis der Sohn Ernst sich mit Luise geb. Bezner 1926 vermählte und die Gaststätte übernahm.

Ernst Haffa, der noch vielen bekannt ist, war vermutlich der Urenkel von Jakob Haffa. Er verstarb im November 1964. Da seine Ehe mit Luise Haffa kinderlos blieb, wurde die Wirtschaft nach Luises Tod (Oktober 1974) verkauft.

1975

Der Neffe von Ernst Haffa, Hans Marquardt, erwarb die Gaststätte und eröffnete diese mit Ehefrau Erika am 22. März 1975.

Es wurde ein beliebter Treffpunkt mit Hausmacher Vesper und Schlachtplatte.

Nachdem die vorhandenen Räumlichkeiten den gesetzlichen Bestimmungen nicht mehr gerecht waren, 

musste man handeln. So entschloss sich Hans Marquardt 1979 das Ökonomiegebäude größtenteils abzureißen und das jetzige Gasthaus zu errichten.

Im Herbst 1980 war dann die Eröffnung des Neubaus, welcher gut gelungen war

1988

Am 01.01.1988 übernahm Ihr Sohn Dieter Marquardt mit seiner damaligen Frau Angelika Marquardt die Gaststätte pachtweise.

Er erlernte den Kochberuf in Tuttlingen, dann folgten Saisonstellen in der Schweiz und Deutschland.

Sie erlernte Hotelfachfrau in Überlingen, dann folgten ebenfalls Saisonstellen in der Schweiz und auf Jersey.

1994

Mit der Übernahme am 01. Juli 1994 standen einige Erneuerungen an. Es wurde erforderlich, den noch bestehenden alten Teil der Küche abzureißen, wobei dann der moderne Tiefkühlraum und die Kühlräume eingebaut wurden. Außerdem wurde eine neue Theke eingebaut und eine Grube errichtet.

1996

Auf der 1996 angefügten Terrasse konnte man an schönen Sommertagen Sonne pur genießen und sich mit kühlen Getränken oder einem Eisbecher erfrischen. Das Angebot wurde nach und nach durch viele exklusive Leckereien erweitert. Aber die Bratwürste und das Vesper mit selbstgebackenem Bauernbrot sind nicht mehr wegzudenken.

2004

2001 begann er dann zusammen mit seiner jetzigen Frau Marion Marquardt einen neuen Kundenstamm zu erwerben und eröffnete über Dürrenzimmern Stockheim e.G. eine kleine Weinhandlung, die bis heute noch große Popularität findet.

2004 wurden dann Umbaumaßnahmen in die Wege geleitet, um eine Ferienwohnung zu schaffen. 

Und vier Jahre später - 2008 - nahm er sich das damalige Nebenzimmer vor und verwandelte es in das heutige “Rosenstüble”.

Das war die vorerst letzte Umbaumaßnahme....vorerst...

2018

Im Jahr 2018 feierte Dieter Marquardt seine 30 jährige Selbstständigkeit.

Heute

... und Heute freuen wir uns auf Ihren Besuch!